Beim Abitur gelten für alle dieselben Regeln

 

 

Senatsschulverwaltung legt neue Pläne vor. Am Gymnasium sollen nicht alle Pflichtkurse zählen

Hannes Heine
1.4.2010 0:00 Uhr

 

Nun also doch – auch an den Gymnasien fließen keine zusätzlichen Kurse in die Abiturnote ein. Ideen aus der Senatsschulverwaltung, wonach bei Gymnasiasten mehr Kurse in die Abiturbewertung eingehen sollten als bei Sekundar- beziehungsweise Gesamtschülern, sind vom Tisch. Vertreter von Gymnasien atmeten am Mittwoch auf: Wird der Entwurf zur Änderung der „Verordnung über die gymnasiale Oberstufe“ bestätigt, werden bei Abiturienten aller Schulen nun 24 Grundkurse und acht Leistungskurse in die Endnote eingerechnet. Belegen – also ohne für das Abitur relevante Benotung – müssen Gymnasiasten hingegen 32 und Sekundarschüler 25 Grundkurse.

 

 

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